China ist ein interessantes Land das man sich unbedingt ansehen sollte. Besonders den Sommerpalast muss man gesehen haben. Er befindet sich im Nordwesten Pekings und besteht aus mehreren Gebäuden wie einen großen Park. Wer den Sommerpalast besucht, sollte mit mindestens einem Tag rechnen, da die meisten ihn mit dem Besuch des alten und neuen Sommerpalastes verbinden, wie auch einem Besuch in der Mensa der Pekinger Universität. Der alte Sommerpalast wurde 1900 von ausländischen Truppen während des Boxeraufstandes in China zerstört. Der Alte Sommerpalast wurde 1988 nach seiner Zerstörung wiederaufgebaut, obwohl dafür keine Gelder da waren. Die Gelder der Flotte wurden abgezogen. Daher kann man auch heute noch das steinerne Schiff am Kunming See besichtigen. Manche nennen das Schiff belustigt die chinesische Flotte. Das Schiff ist heute ein eindeutiges Sinnbild für Luxus und Verfehlungen der früheren Herrscherin der Kaiserinwitwe Cixi. Dennoch gibt es in China einige phantastische Bauwerke zu sehen.
China
Mai 26, 2009 by afrikareiseKaribik
April 27, 2009 by afrikareiseDie Karibik ist eine gerne besuchte Region im Atlantischen Ozean. In erster Linie kommen hier Touristen die ihren Badeurlaub dort verbringen wollen, aber auch Wassersportler aller Art, da man hier verschiedenen Sportarten wie Seglen, Surfen, Kitesurfen, Tauchen oder Schnorcheln nachgehen kann. Besonders beliebt bei den Wassersportlern sind die Insel Tobago Cays und Saba. Wer sich für die Geschichte der Seefahrt interessiert sollte sich das Hafenmuseum Nelsons Dockyard ansehen. Hier wird eine Ausstellung über Lord Nelson gezeigt und dem historischen Yachtzentrum English Habour. Ebenso aufregend wird sicherlich ein Besuch im Springfield Plantation werden. Das urige Plantagenhaus in den Bergen von Dominica wurde zu einer Moutainlodge umgebaut. Wer sich für die natürlichen Schönheiten der Karibik interessiert sollte sich The Baths ansehen eine berühmte Felsformation auf der Insel Virgin Gorda. Aber auch The Quill ein Vulkan auf der Insel Sint Eustatius (Niederländische Antillen) ist einen Besuch wert. Hier kann man viele seltene Arten von Reptilien bestaunen.
Kolumbien
März 25, 2009 by afrikareiseKolumbien befindet sich direkt im nordwestlichen Südamerika. An sich ist das Land ein Küstenstaat, da es zwei Küsten hat. Die kolumbianische Karibikküste hat eine Länge von 1.500 Kilometern und die Pazifikküste eine Länge von 1.700 Kilometern. Nachbarländer die an Kolumbien grenzen sind Panama, Venezuela, Brasilien, Peru und Ecuador. Die Amtssprache in Kolumbien ist Spanisch. Wer in Kolumbien unterwegs ist braucht sich keine Gedanken machen, wegen Kommunikationsschwierigkeiten, da man auch mit Englisch sehr weit kommt. Wer nach Kolumbien reist und nicht länger als neunzig Tage bleiben möchte, benötigt kein Visum für die Dauer. Bedingungen sind nur ein gültiger Reisepass und man muss bei Nachfrage auch ein gültiges Rückreiseticket vorweisen können. Vor einer Reise nach Kolumbien sollte man sich beim Tropeninstitut informieren welche Impfungen vorgeschrieben sind. Der aktuelle Stand ist, dass momentan Hepatitis A, Gelbfieber und Typus empfohlen sind. Ebenso wird geraten, dass man Medikamente zur Behandlung von Malaria bei einem Urlaub in Kolumbien immer dabei haben sollte.
Grönland
Februar 26, 2009 by afrikareiseGrönland ist das ideale Urlaubsziel, wenn man den Massentourismus umgehen möchte, denn hier gibt es eigentlich keine Tourismusbranche. Hier kann man nur die Ruhe und die Abgeschiedenheit erleben, um sich von dem stressigen Berufsalltag zu erholen. Zu sehen gibt es in Grönland einiges, obwohl man das in erster Linie nicht glauben wird. Eines der interessantesten historischen Gebäude sind die Brattahild Ruinen aus dem Jahre 1000 nach Christus. Die Ruinen sind die Überreste der ersten Kirche die in Qassiarsik Brattahild errichtet wurden. Der Auslöser war das Drängen der zum Christentum übergetretenen Frau von Erik dem Roten. Ebenso sehenswert ist die St. Nicolai-Kirche in Gadar. Die Kirche ist der Bischofssitz in Grönland. In Qassiarsik gibt es noch etwas Besonderes zu sehen und zwar die Rekonstruktion eines Wikinger Langhauses aus dem 10. Jahrhundert. In dieser Zeit war es üblich, dass dem Hausherren eine abgeschlossene Kammer zur Verfügung stand, während die anderen Familienmitglieder an den Wänden des Hauses schlafen mussten. Der Schlafplatz von Sklaven war schon etwas kälter, da er an den unisolierten Hauswänden war.
USA
Februar 25, 2009 by afrikareise1860-65 kam es zum Bürgerkrieg in den Vereinigten Staaten. Der Auslöser des Krieges war die Frage der Sklaverei. Die Südstaaten und die Nordstaaten des Landes waren unterschiedlicher Meinung. Erst 1965 konnte der Krieg beendet werden und die Sklaverei wurde abgeschafft. Der Präsident der damaligen Zeit, Abraham Lincoln, schuf verschiedene Gesetze, auf deren Grundlagen auch heute noch das amerikanische Rechtssystem basiert.
Besonders die industrielle Wirtschaft erlebte nach dem Bürgerkrieg einen Boom. Hauptsächlich waren die Gebiete im Nordosten von Amerika und dem mittleren Westen betroffen. Dadurch dass die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer wurde, herrschten in den USA bis zum Ende des 19. Jahrhunderts starke soziale Missstände, die der damalige Präsident Theodor Roosevelt zum Beginn des 20. Jahrhunderts zu beheben versuchte. Woodrow Wilson ist einer der wenigen unbekannten Präsidenten der Geschichte Amerikas. Unter seiner Amtszeit wurde der Panamakanal eröffnet und Amerika trat durch ihn 1917 in den ersten Weltkrieg ein, obwohl das Land sich vorher neutral verhielt.
Peru
Februar 24, 2009 by afrikareisePeru ist ein ideales Urlaubsland, da hier ein geringes Preisniveau herrscht. Das bedeutet, dass für die Touristen aus dem europäischen Ausland alles sehr billig ist, durch den Wechselkurs zu Gunsten der Besucher. Daher sollte man schon vorgewarnt sein als Tourist, dass es öfters zu Diebstählen bzw. Überfällen kommen kann. Daher ein kleiner Tipp für Urlaubswillige in Peru sollten sie eher die Kreditkarte dabei haben oder Travelerschecks, da diese im Falle eines Verlustes ersetzt werden. Bargeld ist weg. Für eine Reise nach Peru sind keine Impfungen vorgeschrieben, man sollte aber trotzdem mit dem Hausarzt abklären was dieser empfehlen würde. Ebenso sollte man eine Auslandskrankenversicherung abschließen, die im Notfall auch den Rücktransport übernimmt, da das Gesundheitssystem in Peru auf keinen Fall den europäischen Standart erreicht. Als vernünftiger Tourist sollte man auch immer eine Reiseapotheke dabei haben. Üblich sind Verbandsmaterial, Kopfschmerztabletten, Tabletten gegen Übelkeit und Durchfall, usw. Auf jeden Fall sollten sie auch die Medikamente mitnehmen die sie zu Hause auch regelmäßig benötigen.
Kanada
Februar 10, 2009 by afrikareiseKanada ist das ideale Urlaubsland, weil Sie hier sehr vielen verschiedenen Aktivitäten nach gehen können. Der Wassersport ist vor allem im Hochsommer an den West – und Ostküsten des Landes sehr beliebt. Sie können auch Fischen in den zahlreichen Wildnisgebieten, aber bedenken Sie dass sie dafür eine Lizenz benötigen. Diese Lizenz können Sie sich vor Ort beschaffen. Das absolute Highlight für Kanadatouristen ist das Kanu fahren auf Wildwasser. Wichtig, das sollten Sie nur alleine machen, wenn Sie die entsprechende Erfahrung mitbringen. Wintersport ist auch in Kanada möglich, da es hier zahlreiche Wintersportzentren gibt. Sie können aber auch faul sein und die Sonne und das super Klima genießen. Ebenso können sie einige der vielen Sehenswürdigkeiten des Landes besichtigen, wie die Niagarafälle, der CN Tower, Mont-Royal usw. Nehmen Sie auf jeden Fall in Ihrem Urlaub Kleidung mit, die Sie nicht einengt und dem Klima des Landes angepasst ist.
Uruguay
Februar 5, 2009 by afrikareiseWer in Uruguay seinen Urlaub verbringt, sollte unbedingt einmal die Stadt Montevideo besuchen, da es hier viel zu sehen gibt. Die Sehenswürdigkeiten der Stadt sind der Park von Ordonez (Ein Rosengarten),, der Toranco-Palast, Feria der Villa Biarritz, der Unabhängigkeitsplatz oder auch der Platz der Konstitution. Ebenso sehenswert sind auch das Theater der Stadt und das Nationalmuseum für Geschichte und die Schönen Künste. Des Weiteren gibt es in Montevideo einige historische Gebäude die man besichtigen kann. Das absolute Highlight dieser Gebäude ist meiner Meinung nach das Mausoleum des Mannes der die erste Unabhängigkeitsbewegung von Uruguay ins Leben rief gegen die Fremdherrschaft der Spanier. Sein Name ist José Gervasio Artigas. Ebenso sollten die Gebäude Cabildo de Montevideo, die Kathedrale Metropolitana, das Estadio Centenario, der Palacio Salvo, der Fernsehturm von Montevideo und der Palacio Legislativo besichtigt werden. Dazu gesagt das Estadio Cenetenario ist eher etwas für Fußballnarren. Es ist das größte Fußballstation der Stadt und war die Austragungsstätte der Fußballweltmeisterschaft im Jahre 1930.
Berlin
Januar 25, 2009 by afrikareiseDass Berlin eine Stadt ist, die gerne feiert entspricht den Tatsachen. So gibt es im Jahr verteilt in der Stadt zahlreiche Veranstaltungen und Openairveranstaltungen die für die Einheimischen oder auch Touristen gedacht sind.
Die berühmteste wäre die Berlinale, welche internationale Filmfestspiele sind. Zu dieser reisen Stars und Sternchen aus der ganzen Welt an. Die Veranstaltung endet immer mit der Verleihung des goldenen oder silbernen Bären.
Ebenso einen weltweiten Bekanntheitsgrad hat die Love Parade, die bis vor kurzem in Berlin stattfand und vielleicht auch bald wieder. Wenn es wieder mal soweit ist, fahren mehrere Millionen junge Leute nach Berlin um auf den Umzugswägen oder allein bei der Love Parade selber dabei zu sein. Weitere Veranstaltungen in Berlin wäre das Literaturfestival, das Jazzfest, das Theatertreffen, Spielzeit Europa, das Tanzfest, die Young Euro Classics oder die Berlin Biennale. Das wäre ein Auszug aus den verschiedensten Veranstaltungen. Dazu gesagt es ist für jeden was dabei, so dass ein Kurzurlaub in Berlin für jeden zum Erlebnis wird.
Ecuador
Januar 21, 2009 by afrikareiseEcuador, der kleinste der südamerikanischen Andenstaaten, gliedert sich in drei Grosslandschaften. Das aus den Anschwemmungen der Gebirgsflüsse gebildete Küstentiefland (Costa) hat eine Breite von 50 bis 150 Kilometer. Im Andenhochland (Sierra) werden die inneren Hochbecken (2.000 bis 3.000 Meter Höhe) von zwei parallelen Hauptketten der anden 4.000 bis 5.000 Meter Höhe) umschlossen und sind durch Querriegel voneinander getrennt. Die höchsten der Vulkangipfel in Ecuador sind der erloschene Chimborazo (6.267 Meter) und der noch immer tätige Cotopaxi (5.897 Meter) in der Ostkordillere. Bewegungen der Erdkruste in dieser Region verursachen häufige Erdbeben. Das östliche Tiefland (Oriente) ist von wasserreichen Amazonaszuflüssen zergliedert. Die Galapagosinseln sind vulkanischen Ursprungs und bestehen aus basaltischer Lava.
Chile
Dezember 21, 2008 by afrikareiseDie Ureinwohner von Chile waren Nachkommen jener Jäger und Sammler, die während Jahrtausende über die Beringstrasse nach Amerika vordrangen. In der Südkordillere hat nur ein Volk dem Eroberungsdrang der Spanier getrotzt: die Mapuche, die zum Stamm der Araukaner gehören. Die Spanier lernten sie als gefährliche Krieger fürchten. Die Häuptlinge Caupolican und Lautaro forderten die Truppen Pedro de Valdivias Weihnachten 1553 zur Schlacht. In dem Gemetzel kam Valdivia, der Gründer von Santiago ums Leben. Die Mapuche konnten ihre Unabhängigkeit lange bewahren und das hat sich auf die chilenische Kultur letzlich vorteilhaft ausgewirkt. Das indianische Element blieb überall in Chile lebendig.
Hamburg
Juli 9, 2008 by afrikareiseDie häufig als “Tor zur Welt” bezeichnete Stadt wird wesentlich durch den Hafen geprägt, der den Ruf Hamburgs als Welthandelszentrum begründete. Die Speicherstadt, mit 400.000 qm der grösste Lagerkomplex der Welt, ist der historische Kern des Freihafens. Wahrzeichen der zweitgrössten Stadt Deutschlands ist der sogenannte “Michel”, die 132 m hohe Michaeliskirche, die im 18. Jahrhundert im Barockstil erbaut wurde. Das 120 m lange Rathaus von Hamburg, heute Sitz von Bürgerschaft und senat, wurde auf 4000 Pfählen errichtet.
Mexiko
Juni 28, 2008 by afrikareiseMexiko mit einer Fläche von fast 2 Millionen Quadratkilomtern nach Brasilien und Argentinien das drittgrösste Land Lateinamerikas, ist in seinen heutigen Umrissen ein Ergebnis politischer Geschichte. Natürliche Grenzen bilden eigentlich nur die Pazifik- und Atlantikküste. Auf der Halbinsel Yucatan setzt sich die Tiefebene nach Guatemala und Belize hinein fort und auch die Meseta von chiapas reicht weit nach Guatemala hinein. Die Nordgrenze zu den Vereinigten Staaten, obwohl am Rio bravo entlangführend, kann ebensowenig als natürlich angesehen werden, herrscht doch auf beiden Seiten derselbe Landschaftstypus vor. Naturgeschichte und politische Geschichte gehen hier nicht konform. Obwohl historisch und kulturell zu Lateinamerika zählend, gehört Mexiko geographisch zu Nordamerika.
Deutschland
Juni 17, 2008 by afrikareiseDie Bundesrepublik Deutschland ist mit einer Fläche von 357 022 km² das fünftgrösste Land in Europa und belegt Platz 61 in der Weltrangliste. Das zentral in Europa gelegene Deutschland hat 640 km West-Ost und knapp 880 km Nord-Süd-Ausdehnung. Die Westgrenze zu Frankreich, Luxemburg, Niederlande und Belgien folgt im äussersten Süden der Linie des Rheins. In Schleswig im Norden grenzt Deutschland zwischen Nord- und Ostsee an Dänemark. Die Ostgrenze zu Polen folgt der Oder-Neisse-Linie und stösst südlich entlang der westlichen Böhmischen Masse (Erzgebirge, Fichtelgebirge, Oberpfälzer Wald, Böhmerwald, Bayrischer Wald) an die Tschichische Republik und Oberösterreich. Ein schmaler Saum der Alpen ist im Süden Grenzraum zu Österreich und der Schweiz.
Guinea-Bissau
Juni 6, 2008 by afrikareiseDer Neuaufbau der Wirtschaft, vor allem der Landwirtschaft, nach dem Befreiungskrieg benötigte massive ausländische Unterstützung. Der versuch einer Kollektivierung und die schlechte Versorgungslage trugen mit dazu bei, dass die Bevölkerung von Guinea-Bissau 1980 den Putsch gegen Präsident Cabral unterstützte. Die nächste Regierung unter Vieira bemühte sich, die Selbstversorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln zu erreichen – nicht zuletzt durch die Förderung des Fischfangs.
Kap Verde
Juni 1, 2008 by afrikareiseDie europäischen Einwanderer – neben den Landherren, Priestern und Siedlern auch Verbannte, Sträflinge, von der iberischen Halbinsel vertriebene oder geflüchtete Juden, seeleute und Soldaten – zeugten Kinder mit afrikanischen Frauen. Die soziale Struktur der kolonialen Gesellschaft auf Kap Verde erhielt “Farbe”. Das Portugiesische wandelte sich unter dem Einfluss afrikanischer Sprachenn und spezifischer Bedürfnisse der Kommunikation zu einer neuen Sprache – das Kriolu wurde den einen ein Mittel der Identifikation, den anderen ein Mittel zur Disziplinierung der Sklaven und zur Ausgrenzung der einfachen Bevölkerung.
Zentralafrikanische Republik
Mai 25, 2008 by afrikareiseDominierend bei der kolonialwirtschaftlichen Nutzung auf dem Gebiet der Zentralafrikanische Republik waren die grossen Gesellschaften, deren Anteile aufgrund mangelnder örtlicher Kenntnisse oft räumliche Überschneidungen zeigten, während kleine Farmer nur 5 Prozent des Konzessionslandes erhielten bzw. beanspruchten. Die region Haut-Oubangi teilten sich fünf Kolonialgesellschaften. Den gesellschaften war weitgehend unbekannt, was sie erwartete, als ihre Aktien bereits an der Börse gehandelt wurden: je besser die depeschen klangen, desto höher stiegen die Aktien.
Mali
April 20, 2008 by afrikareiseDie französische Kolonialpolitik sicherte in der ersten Phase militärisch das Aufbrechen und die Kontrolle der einheimischen Gesellschaften. Durch steuern und Handelsbestimmungen erzwang sie die Integration der Bevölkerung im heutigen Mali in die Geldwirtschaft.
Nachdem die Franzosen die afrikanischen Reiche unter ihre Kontrolle gebracht hatten, schafften sie die Sklaverei ab, die wesentlich zur Entwicklung und Aufrechterhaltung der sozialen und wirtschaftlichen Struktur in diesen Staaten beigetragen hatte. Damit schwächte die Kolonialverwaltung die vorhandenen politischen und ökonomischen Systeme und setzte Arbeitskraft für die koloniale Wirtschaft frei.
Hamburg
März 31, 2008 by afrikareiseDie ersten Spuren einer städtischen Besiedelung sind für das 4. Jahrhundert nach Christus nachweisbar. Dieser Ursiedelung folgte im 8. nachchristlichen Jahhundert eine karolingische Fluchtburganlage, die nach dem nahegelegenen altsächsischen Dorf Hamm “Hammaburg” genannt wurde. Das später stark befestigte Grenzkastell war seit 831 Sitz eines Erzbistums und unter der Leitung des Heiligen Ansgar ein Zentrum der christlichen Missionierung in Nordeuropa. Bis zum 12. Jahrhundert entwickelte sich Hamburg trotz mehrmaliger Zerstörung durch Normannen und Wenden zu einem städtischen Gemeinwesen unter einem erzbischöflichen Vogt.
Die Wüstentiere in Afrika
Februar 18, 2008 by afrikareiseAlle in der Wüste lebenden Tiere sind besondes gut gegen Hitze und Trockenheit ausgerüstet. Reptilien, wie Echsen und schlangen, können beispielsweise Feuchtigkeit sehr lange speichern, da ihre Haut wasserundurchlässig ist, sie deshalb nicht transpirieren und damit auch keine Feuchtigkeit verlieren können.
Wüstenfuchs und Wüstenkatze haben stark behaarte Pfoten, mit denen sie sich gut durch den San bewegen können.
In der Wüste leben viele Insektenarten, wie giftige Skorpione und Heuschrecken und kleine Nagetiere, zum Beispiel die Wüstenspringmaus. Wilde Grosssäugetiere kommen in der Sahara kaum vor. An den Rändern der Sahara leben im Norden wilde Schafe und Ziegen und im Süden Antilopen und Gazellen. Das Kamel ist ursprünglich kein Saharabewohner sondern wurde aus Asien hierher gebracht.
In der Kalahari (teilweise eine Halbwüste, in der harte Grassorten wachsen) findet man Grosssäugetiere wie Löwe oder Springbock.
Sowohl in den nördlichen als auch in den südlichen Wüsten Afrikas leben zahlreiche Arten von Raubvögeln.
Reunion
Februar 7, 2008 by afrikareiseNach dem Zweiten Weltkrieg brachten die allgemeinen Wahlen der Kommunistischen Partei eine deutliche Mehrheit. Die beiden Abgeordneten in Frankreich gehörten zu ihnen und die Mehrheit in den Gemeinden wie im Conseil General wurde von den Kommunisten gestellt. Als sie begannen in Paris an Boden zu verlieren, verschlechterten sich auch die Wahlergebnisse auf Reunion. Nach einem letzten knappen Wahlsieg der Kommunisten 1956 setzten die Konservativen ab 1958 meist ihre Kandidaten durch.
Burkina Faso
Januar 27, 2008 by afrikareiseDas Hochplateau im Zentrum und der Osten des heutigen Burkina Faso wurden in vorkolonialer Zeit durch zentral organisierte Staaten kontrolliert: Fürstentümer der Fulbe, Reiche der Gurma und der staatenbund der Mossi im zentralen Hochland. Der Mogho-Naaba von Ouagadougou hatte die Vorherrschaft über die Mossistaaten, deren Bevölkerung zum Teil aus Gesellschaften bestand, die sich sprachlich, politisch wie kulturell den aus dem Süden eingewanderten Mossi angepasst hatten. Lange Zeit verteidigten die Mossistaaten ihre Unabhängigkeit gegen islamische westafrikanische Reiche. Seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert fand dann der Islam trotz der christlichen Missionierung auch unter den Mossi weite Verbreitung.
Algerien
Januar 25, 2008 by afrikareise1835 schossen die französischen Truppen Abd el-Kaders Hauptstadt Mascara in Trümmer und plünderten sie. 1843 musste er mit seiner Regierung nach Marokko flüchten, der Widerstand gegen die Kolonisierung in Algerien ging jedoch weiter. 1845 liess Oberst Pelissier 1.000 Menschen in den Grotten von Dahra mit Feuer ersticken. 1847 ergab sich Abd el-Kader den franzosen und wurde nach Syrien deportiert. Damit waren die fruchtbaren Gebiete des Nordens unter kolonialer Kontrolle, bis in die 1880er Jahre kam es allerdings immer wieder zu Erhebungen und die völlige Eroberung von Algerien, vor allem der Oasen in der Sahara, dauerte noch bis hinein in das 20. Jahrhundert.
Kamerun
Januar 21, 2008 by afrikareiseDie Trennung in zwei Klassen von Menschen, gegeben durch die einführung des indigenat des “Eingeborenstatus” bildete die Voraussetzung für die politische und wirtschaftliche Unterdrückung der einheimischen Bevölkerung durch die französische Kolonialregierung. Nur eine kleine Gruppe von Assimilierten war zumindest rechtlich der steigenden Zahl französischer Immigranten gleichgesetzt. An der Diskriminierung der afrikanischen bevölkerung änderte die Integration auf untergeordnete Verwaltungsposten ebenso wenig wie die Einführung von conseils des notables, beratenden Gremien von angehörigen der einheimischen Oberschicht in Kamerun, die oft genug ihren Vorteil auf Seiten der Kolonialmacht sah.
Uganda
Januar 8, 2008 by afrikareiseDas Königreich Buganda besass alles an Institutionen, was die Briten anderswo in Afrika erst mühsam aufzubauen hatten: eine Zentralverwaltung, ein steuersystem, Strassen und mehr. Seine politische Führung war zum grössten Teil britenfreundlich oder wurde von den Kolonisatoren zu so einer Haltung “bekehrt”. Von ihren Kenntnissen und ihrer Einstellung her war also die traditionelle Elite in Uganda ideal geeignet für eine Kollaboration mit den Kolonisatoren und die Engländer bedienten sich gerne dem Königreich als Pfeiler für das koloniale Verwaltungssystem, es wurde sogar zum Vorbild für das System indirect rule.
Frankreich in Madagaskar
Januar 7, 2008 by afrikareiseNachdem Frankreich Madagaskar 1896 eroberte, drängten sie britische Importwaren vom Markt. Die Tatsache, dass die französischen Waren teurer als die englischen waren – zu einem grossen Teil handelte es sich dabei um Textilien -, traf die Bevölkerung von Madagaskar hart, um so mehr, als zur gleichen Zeit die Preise für lokale Produkte gesenkt wurden und so die Teurung der Importe durch den Rückgang der Einkommen verstärkt wurde.
Gambia – Bedeutung des Tourismus
Dezember 28, 2007 by afrikareiseDie Erdnusskultur ist vor dem Tourismus der wichtigste Wirtschaftszweig in Gambia. Der Anbau von Reis (Grundnahrungsmittel in Gambia) soll durch Investitionen gefördert werden. Der Handel profitiert von der starken Aussenorientierung, zahlreiche Händler nützen die niedrigen Abgaben und Zölle und re-exportieren Waren in andere afrikanische Staaten, vor allem nach Senegal, oft unter Umgehung der jeweiligen Zollbehörden.
Der Schmuggel aus bzw. nach Senegal hat durch die Abwertung der Währung CFA starke Einbussen erlitten. Etwa 10.000 Arbeitsplätze in Gambia hängen vom Tourismus ab, wobei Gewerbe, Handel und Dienstleistungen im Umfeld des Tourismus mehr Menschen beschäftigen als Arbeitsplätze direkt im Fremdenverkehr geschaffen wurden.
Libyen
Dezember 27, 2007 by afrikareiseMit der Ernennung von Guiseppe Volpis zum Gouverneur von Tripolitania und der Machtübernahme der Faschisten in Italien im Oktober 1922 setzte nach 1913 bis 1917 der zweite Kolonialkrieg zwischen Italien und Libyen ein. Er dauerte neun Jahre und war bald ein Guerillakampf kleiner Gruppen gegen die Kolonialarmee. Den Italienern gelang es, das Küstengebiet schnell zu bestzen, aber im Inneren der Sahara bildete sich starker Widerstand unter Führung des Omar al-Mukhtar. Emir Idris war nach dem Scheitern der politischen Einigung ins Exil nach Ägypten gegangen, wo er bis 1943 blieb.
Die Unterwerfung des Fezzan wurde 1930 abgeschlossen. Erst dann gelang es der italienischen Armee mit brutalen Mitteln auch den Widerstand in der Sahara zu brechen. Im Sommer 1930 wurden fast alle Nomaden aus der Kriegszone in Konzentrationslager im Tiefland gebracht, wo sie nur mit Regierungsunterstützung überleben konnten.
Seychellen
Dezember 19, 2007 by afrikareiseIm Jahr 1967 fanden zum ersten Mal allgemeine Wahlen statt. Der Kandidat Macham erhielt vier Sitze für seine Partei, der Kandidat René drei und einer ging an einen unabhängigen Kandidaten. Sieben Sitze im Legislativrat waren immer noch durch Vertreter der Kolonialregierung besetzt. Macham gewann bei den folgenden Wahlen (1970 und 1974) zunehmend an Stimmen und war ab 1970 auch Regierungschef der Seychellen.
Mit 32 Jahren ins Amt gekommen, galt der Rechtsanwalt aus bürgerlicher Familie (mit Vorfahren aus Afrika und China) als Playboy und als wendiger Verwalter des famliären Vermögens. Die Opposition witzelte über Macham: “Der Regierungschef ist immer noch im Urlaub auf den Seychellen. Er hat seine Tätigkeit in Übersee noch nicht aufgenommen” (nach Kaplinsky, 1983).
Äthiopien
Dezember 3, 2007 by afrikareiseDie Geschichte des modernen Äthiopien beginnt etwa in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Der Mythos, der aus ihm ein uraltes christliches Reich in Afrika am Rande der alten Welt machte, recht allerdings deutlich weiter zurück. Bonnie Holcomb und Siasai Ibssa haben ein Buch über “die Schaffung eines abhängigen Staates in Nordostafrika” geschrieben und es “Die Erfindung Äthiopiens” genannt “um darauf hinzuweisen, dass Äthiopien von seiner Entstehung an eine künstliche Einheit war, nicht etwas natürlich Gewachsenes, wie so viele glauben … Seine Erschaffung war das Ergebnis einer Allianz zwischen den imperialen Mächten Europas, die in jenen Tagen versuchten, eine Lösung für ihre eigenen Konflikte zu finden, und Abessinien, das dabei war, seine interenen Krisen zu bewältigen.” (Holcomb/Ibssa 1990).
Wirtschaft in Tansania
November 25, 2007 by afrikareiseDie Ökonomie in Tansania ist vorwiegend landwirtschaftlich ausgerichtet. Tansania versuchte unter Präsident Nyerere die Bildung einer sozialistischen Gesellschaft afrikanischer Art, scheiterte jedoch an den globalen Bedingungen und den eigenen Fehlern. Unter seinen Nachfolgern war Tansania gezwungen die Reorganisierungsvorschläge von Weltbank und IMF zu befolgen, was eine massive Abwertung und ständig steigende Arbeitslosigkeit zur Folge hatte, andererseits die Versorgung mit Gütern zumindest in den Städten verbesserten und den privaten Sektor der Wirtschaft förderten.
Nigeria
November 22, 2007 by afrikareise110 bis 120 Millionen Menschen, fast ein Sechstel der Bevölkerung Afrikas, leben Anfang des 3. Jahrtausends in Nigeria. Als die Briten um die Wende zum 20. Jahrhundert den Völkern in diesem Raum endgültig ihre koloniale Präsenz aufzwangen, waren es 15 oder 16 Millionen, aufgeteilt auf zahlreiche Völker. Je nach Kriterien, die wir verwenden – Sprachen, nationale oder regionale Geschichte, Religion, politische und wirtschaftliche Strukturen – kennzeichneten unterschiedliche Grenzen und fliessende Übergänge zwischen den sozialen Gruppen die komplexe Strukturen der Gesellschaft in Nigeria. Die Briten setzten diesem flexiblen Mit- und Nebeneinander neben der Nomadenkultur der Tuareg eine starre Dreiteilung des Landes in Yoruba, Fulbe und Haussa entgegen – ein Vermächtnis, an dem Nigeria bis heute schwer trägt.
Wirtschaft in Ghana
November 21, 2007 by afrikareiseObwohl unter Nkrumah die Industrie und Infrastruktur bedeutend ausgebaut wurde, blieb Ghana im wesentlichen ein Agrarstaat. Kakao machte 1994 31 Prozent der Ausfuhrwerte aus. Andere Exportprodukte: Gold (39 Prozent), Holz (6 Prozent), Diamanten, Alminium und Manganerz. Die Weltmarktpreise für Kakao und Gold gingen bis vor kurzem deutlich zurück, das Handelsdefizit wuchs und Ghana musste im Jahr 2000 seine Währung abwerten.
Botswana
November 20, 2007 by afrikareiseNeil Parson (1985) meint, dass ein Name – Botswana – für Staat und Ideologie ein umfassendes Konzept von “Tswanatum” darstellt und gut vergleichbar ist mit dem früheren englischen Konzept von Christentum ist. Seine Feststellung ist von der Analyse der sprachlichen Struktur her ebenso zutreffend wie von der sozialen Wirkung. Aus einer Vielfalt von Völkern wurde ein einheitlich moderner Staat mit deutlichen Einkommensunterschieden, aber auch mit einer weitgehend angenommenen kulturellen Identität. In diesem Sinne hat Botswana eine zu Ruanda und Burundi gegenteilige Entwicklung durchgemacht, wo einheitliche Gesellschaften mit extrem entwickelten Hierarchien zu Bürgerkrieg, Massenmord und Zerfall degenerierten.
Südafrika Geschichte
November 19, 2007 by afrikareiseDie südafrikanischen Weinexporteure verloren in den 1820er Jahren ihren englischen Markt, die Unterschiede zwischen den Siedlern und der englischen Verwaltung in der Auffassung von kolonialer Politik nahmen ständig zu. Jeder Versuch einer Besserstellung der billigen Arbeitskraft war ein Schlag gegen das Einkommen und die soziale Position der Farmer in Südafrika, während der gut situierte Teil der englischen Einwanderer seine Investitionen in Gewerbebetriebe, Industrie und später in den Bergbau und das Verkehrswesen steckte und an einem verfügbaren Reservoir von Arbeitskräften ebenso interessiert war wie an einer grossen Zahl von einheimischen Konsumenten.
Kenia
November 17, 2007 by afrikareiseStaatsform in Kenia:
Republik mit Präsidialverfassung von 1964, die seither zahlreiche Abänderungen erfahren hat. Die KANU (Kenya African National Union) war bis 1991 die Einheitspartei in Kenia. Die durch die Opposition und westliche Industriestaaten erzwungene Wiederzulassung von Oppositionsparteien konnte die dominierende Position von KANU und Präsident Moi nicht gefährden. Erst dessen Ausscheiden aus dem Amt und der Zusammenschluss der Opposition in einer “Regenbogenkoalition” brachte eine Wende.
Präsident: Emilio Mwai Kibaki (seit 2002)
Frührere Staatschefs: Jomo Kenyatta (1963 bis 1978), Daniel Toroitich arap Moi (1978 bis 2002)
Mauritius
November 16, 2007 by afrikareiseWirtschaft: Bis in die 80er Jahre dominierte die Zuckerindustrie. Nach früher mehr als 90 Prozent macht der Zuckerverkauf 25 Prozent der Deviseneingänge aus. Eine feste Importquote in die EU garantiert den Produzenten in Mauritius aber weiter ein gutes Einkommen. Andere Exportkulturen (Tee, Tabak, Früchte, Schnittblumen), Tourismus, Fischerei und vor allem die Industrieproduktion (67 Prozent der Exporte sind Textilprodukte) setzten der Monokultur ein Ende. Nahrungsmittel müssen allerdings zu einem großen Teil eingeführt werden.
Marokko
November 15, 2007 by afrikareiseWeizen, Gerste, Mais und Zuckerrüben sind der Quantität nach die bedeutendsten Agrarprodukte. In den Export gehen Wein, Olivenöl, Frühgemüse und Zitrusfrüchte. Marokko setzt auf industrielle Entwicklung und auf den Tourismus, aber auch auf neue Rohstoffe, die unter anderem im besetzten Gebiet der Westsahara erschlossen werden. Besonderen Aufschwung erwarten die Verantwortlichen von der verstärkten anbindung an die EU. Kredite der EU sollen Marokko die Integration in die euro-mediterrane Zone erleichtern.
Namibia Informationen
November 14, 2007 by afrikareiseNamibias Grenzen bilden Flüsse – im Noden der Kunene und der landeinwärts fließende Okavango, und im Süden der Orangefluss. Dazwischen schneiden gerade, auf dem Reissbrett gezogenen Linien durch ein oft kaum bewohntes Land. Im Nordosten reicht der Caprivizipfel fast 500 Kilometer bis zur Vierländerecke: Sambia, Namibia, Botswana und Simbabwe treffen hier aufeinander. Auf der Fläche, die 90 % der Staatsgebiete von frankreich und Deutschland entspricht, wohnen weniger Menschen als in Wien oder Hamburg. Viele von ihnen sind erst seit wenigen Generationen im Land, vor allem die Europäer und Buren, die zuletzt kamen und am meisten vom Reichtum des Landes profitieren.
Tunesien
November 12, 2007 by afrikareiseTunesien ist der kleinste der nordafrikanischen Staaten, die Distanz vom nördlichsten zum südlichsten Punkt beträgt nur etwa 800 Kilometer. Doch auf dieser Strecke verwandelt sich der Kulturraum: von den Badestränden des Mittelmeers über römische Städte und mittelalterliche arabische Orte bis in die lebensfeindliche Sahara.
Die Hauptstadt Tunis ist wohl für die meisten das Eingangstor nach Tunesien. Viel gibt es im Land zu sehen, gerade für kulturinteressierte Besucher: von der Insel Djerba über die Altstädte von Tunis und Souuse bis zu den Ruinen von Karthago. Die Sahara bietet die Möglichkeit, die endlosen Weiten der Wüste zu genießen.
Afrika Bilder
Oktober 31, 2007 by afrikareiseViele Besucher Afrikas kommen mit vorgeformten Klischees des kontinents und konzentrieren sich vor allem auf Safaris und Strandurlaub. Dabei geht ihnen eine unglaubliche Menge an Eindrücken verloren, speziell Kontakte zu Menschen Afrikas bieten oftmals viel mehr als eine Safari in abgezäunten Nationalparks wie zum Beispiel Etosha in Namibia.
Entdecken Sie hier Afrika Bilder abseits vom üblichen Einerlei, lassen sich verzaubern von den Menschen Afrikas und wagen Ihren ganz eigenen Afrikaurlaub.
Ägypten
Oktober 16, 2007 by afrikareiseÄgypten gehört zu den beliebtesten Reisezielen in Deutschland. Gründe hierfür gibt es viele: ein angenehmes Klima im Winter, dass Ägypten zu einer warmen Alternative zum deutschen Winter macht, grandiose Tauchmöglichkeiten und zahlreiche kulturelle Schätze.
Direktflüge aus Deutschland nach Ägypten gehen nach Kairo (CAI), Luxor (LXR), Sharm El-Scheikh (SSH) und Hurghada (HRG).