1860-65 kam es zum Bürgerkrieg in den Vereinigten Staaten. Der Auslöser des Krieges war die Frage der Sklaverei. Die Südstaaten und die Nordstaaten des Landes waren unterschiedlicher Meinung. Erst 1965 konnte der Krieg beendet werden und die Sklaverei wurde abgeschafft. Der Präsident der damaligen Zeit, Abraham Lincoln, schuf verschiedene Gesetze, auf deren Grundlagen auch heute noch das amerikanische Rechtssystem basiert.
Besonders die industrielle Wirtschaft erlebte nach dem Bürgerkrieg einen Boom. Hauptsächlich waren die Gebiete im Nordosten von Amerika und dem mittleren Westen betroffen. Dadurch dass die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer wurde, herrschten in den USA bis zum Ende des 19. Jahrhunderts starke soziale Missstände, die der damalige Präsident Theodor Roosevelt zum Beginn des 20. Jahrhunderts zu beheben versuchte. Woodrow Wilson ist einer der wenigen unbekannten Präsidenten der Geschichte Amerikas. Unter seiner Amtszeit wurde der Panamakanal eröffnet und Amerika trat durch ihn 1917 in den ersten Weltkrieg ein, obwohl das Land sich vorher neutral verhielt.
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